Rezension | Hunting Souls – Unsere verräterischen Seelen

Hunting Souls - Unsere verräterischen SeelenHunting Souls - Unsere verräterischen Seelen by Tina Köpke
Serie: Hunting Souls #1
Herausgeber: Coppenrath Verlag
Seiten: 448
Spieldauer (Hörbuch): 11 Stunden und 19 Minuten
Erscheinungsdatum: 9. January 2024
ISBN: 9783649648574
Genre: Fantasy, Romance
Altersempfehlung: Young Adult (14+)
Rating: ★★★★½


Fühlst du meinen Herzschlag? Spürst du das Kribbeln auf der Haut? Das darf nicht echt sein!
Katrina Smythe ist 18 Jahre alt, Highschool-Schülerin und seit einem Jahr untot. Ein Glücksfall, ist sie so doch endlich diesen mühsamen Gefühlskram los: Schmerzen, Eifersucht, Aufregung - nicht mehr ihr Problem! Dafür ist sie stark und passt viel besser in ihre aussergewöhnliche Familie aus Vampiren, Hexen und Werwölfen.

Doch alles ändert sich, als der neue Nachbarsjunge Tate Walker bei ihnen klingelt. Der ist nicht nur unverschämt gut aussehend, sondern leider auch Mitglied einer Familie von Jägern - den Erzfeinden aller Übernatürlichen. Katrina ist sofort bereit, mit diesem nervigen Tate kurzen Prozess zu machen. Aber dann geschieht das Unglaubliche: Die Walkers greifen nicht an, sondern bitten die Smythes um Hilfe. Und Katrina und Tate kommen sich näher als beiden lieb ist. Denn nach einem missglückten Seelenfluch können sie sich nur noch wenige Meter voneinander entfernen. Mehr Horror geht nicht - selbst für eine Untote! Wäre da nicht Katrinas verräterisches totes Herz, das plötzlich wieder sanft zu schlagen beginnt ...


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Cover

Ich bin durch das wunderschöne Cover auf dieses Buch aufmerksam geworden. Meiner Meinung nach passt es echt gut zum Inhalt. Der Totenschädel passt super weil es in dem Buch auch um den Tod geht.


Meine Meinung

Das Hörbuch hatte ich bei Netgalley angefragt, an dieser Stelle herzliches Dankeschön für das Rezensionsexemplar.

Hunting Soul ist ein Fantasy-Romance Buch in dem es um Zombies, Hexen, Vampire und Werwölfe geht. Und alle anderen mythischen Wesen. Wo es übernatürliche Wesen gibt, gibt es natürlich auch die Jäger und ausgerechnet eine Jägerfamilie ist in Katrinas Nachbarschaft eingezogen.

Es geht hauptsächlich darum das Katrina (eine Untote / Zombie), auf der Geburtstagsfeier ihrer Schwester durch eine Junghexengruppe per Seelenzauber mit dem Nachbarsjungen Tate Walker verbunden wird, so dass sie gezwungen sind sich immer in der Nähe des anderen aufzuhalten, da sie sich nicht mehr wie ein paar Meter voneinander wegbewegen können ohne höllische Schmerzen zu erleiden. Nebenbei soll Katrina auch noch Tates Schwester helfen, die in eine Untote verwandelt wurde und einen Auftrag für den Tod erledigen. Mal abgesehen davon dass sie täglich die High School besucht und selbst immer wieder gegen ihren inneren Zombie ankämpfen muss.

Grundsätzlich geht es aber mehrheitlich um die Liebesromanze zwischen Katrina und Tate mit eine paar Fantasy-Wesen. Gewisse Dinge wie zum Beispiel die Ernährung von Katrina oder ihr mehr menschlich sein als Zombie erinnerte mich ein wenig an die Serie iZombie. Die ich mal so nebenbei erwähnt echt mochte.
Ich persönlich hoffe sehr darauf dass es im 2. Band dann mehr um den Auftrag von Tod an Katrina geht und die Romanze dann nicht mehr ganz so extrem im Vordergrund steht.


Charakatere

Die Charaktere sind der Autorin Tina Köpke sehr gut gelungen. Sie wirken authentisch, charismatisch aber auch lebhaft und man kann die Gedanken, Gefühle und Handlungen sehr gut nachvollziehen.

Beide Hauptcharaktere könnten unterschiedlicher nicht sein. Genauso wie ihre Familiengeschichten.
Während Katrina, mit Vampir-Eltern, einer Hexe als Tante, einem Werwolf als älteren Bruder und einer jüngeren Hexen-Schwester in New Arcadia aufgewachsen ist, war Tates Adoptivfamilie wegen der Jäger-Berufung ständig auf Reisen und sie sind alle normalsterbliche Menschen. Mit Ausnahme von Tates Schwester. Aber darüber erfahrt ihr mehr im Buch.


Sprecher

Gesprochen / Gelesen wurde das Hörbuch von Rebecca Veil und Louis Friedemann Thiele. Beide haben sehr angenehme Stimmen, die für mich gut zu den Charakteren gepasst haben. Sie schafften es den Figuren Leben einzuhauchen ohne dass es gekünstelt wirkte und man konnte auch sehr gut unterscheiden wer von den beiden gesprochen hat. Liegt aber sicher auch daran dass es generell einfacher ist zwischen einer männlichen und einer weiblichen Stimme zu unterscheiden als zwischen 2 Gleichgeschlechtlichen. Möglicherweise ist das aber auch nur meine Meinung dazu.

fruehlingskindsarah
fruehlingskindsarah
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