Rezension Love Kiss Cliff

Titel: Love Kiss Cliff von Kim Leopold
Taschenbuch: 402 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform; Auflage: 1 (9. April 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-1530957613

Klappentext

Ein Nerd mit Schokoladenaugen, ein verletzlicher Draufgänger und ein Musiker mit rauchiger Stimme – wen wird sie lieben, wen küssen und wen über die Klippe stoßen? An Ablenkung fehlt es Meredith nicht, als sie nach dem Tod ihrer Mutter in die Stadt zieht, die niemals schläft. Zwischen Sonnenaufgängen und Tänzen bei Kerzenschein versucht sie, ihrem Leben einen neuen Sinn zu geben. Doch das ist gar nicht so leicht, wenn ein totes Mädchen zwischen ihr und ihren Mitbewohnern steht und ihr Dad nach jahrelanger Funkstille versucht, eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Wie kann sie da noch an die Liebe denken?

Meine Meinung

Zuerst mal danke liebe Kim für das Mailen des Buchs.

Love Kiss Kliff hat mich wirklich überrascht. Es ist emotional, mitreißend, man kann sich gut in die Protagonisten hineinversetzen und es offenbart viel mehr als es zunächst den Anschein hat. In dem Buch werden sehr viele Geheimnisse gelüftet und Wahrheiten ans Licht gebracht. Meredith muss nicht nur mit dem Tod ihrer Mutter kämpfen, sie hat zudem Gefühle für 3 verschiedene Jungs und will unbedingt herausfinden, wer ihre ominöse Doppelgängerin ist.

Ich konnte mich gut mit Meredith  identifizieren und sie macht nach dem Tod ihrer Mutter eine schwere Zeit durch. Dass sie in ihrer neuen WG von dem Nerd Jamie und dem Draufgänger Ash etwas aufgefangen wird scheint ihr zu helfen mit dem Tod ihrer Mutter klar zukommen. Zwischen den dreien entsteht eine tolle Freundschaft, aus der auch etwas mehr wird.  Meredith entwickelt Gefühle, sowohl für Ash als auch für Jamie. 

Als dann plötzlich Rose vor der WG-Türe auftaucht, welche ihr zum verwechseln ähnlich sieht und Ash mit dem Gefühlschaos in seinem Herz nicht mehr klar kommt offenbart ihr Vater ein entscheidendes Detail zur Geburt von Meredith und Rose. 

Fazit:
Love,Kiss,Cliff hat mir sehr gut gefallen. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt. Die Geschichte berührt den Leser und lässt ihn mit den Charakteren mitfiebern.
Was ich bloß etwas schade fand, war die Tatsache, dass Meredith sich so schnell mit Rose versöhnt hat und ihr auch so schnell verziehen hatte. Ich hätte mir da etwas mehr Drama gewünscht. Was ich mega traurig fand, war der Schluss indem Mer Ashton einfach gehen lässt. Einerseits kann ich es nachvollziehen aber da ist auch ein teil in mir, der Ash angefleht hätte, zu bleiben.

fruehlingskindsarah
fruehlingskindsarah
Artikel: 79

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